Selbstbestimmungsgesetz bleibt unangetastet
Das am 1. November 2024 in Kraft getretene Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) hat die Debatte über geschlechtliche Identität, Minderjährigenschutz und gesellschaftliche Normen in Deutschland neu entfacht. Während Befürworter die Entpathologisierung und Vereinfachung des Geschlechtswechsels begrüßen, äußern Kritiker aus psychologischer, medizinischer und feministischer Sicht erhebliche Bedenken.











